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Planung eines Messestandes
Ratgeber für die Planung eines Messestandes
Wie erfolgreich der Messeauftritt eines Unternehmens wird, hängt maßgeblich von der Planung des Messestandes ab. Schließlich herrscht unter den Ausstellern ein enormer Wettbewerb: Wer zahlreiche Besucher anziehen will, sollte seinen Stand daher sorgfältig planen.
Der erste Schritt: Zielgruppe und Ziele festlegen
Am Anfang stehen die Fragen, was mit dem Messeauftritt überhaupt bezweckt werden soll und wer den Stand voraussichtlich besuchen wird. Geht es primär um das Gewinnen neuer Kunden oder eher um die Vorstellung eines neuen Produktes? Mit welcher Intention besucht die Zielgruppe die Messe: Möchte sie direkt kaufen oder sich hauptsächlich informieren? Setzt sie sich aus einen breiten Publikum zusammen oder werden den Stand vornehmlich Experten und Branchenkenner aufsuchen? Je nachdem, wie Ihre Antworten ausfallen, sollte Ihr Fokus auf unterschiedlichen Aspekten liegen. Für Produktpräsentationen ist es beispielsweise wichtig, dass die Besucher ausreichend Platz haben, um sich umfassend zu informieren. Stehen dagegen intensive Kundengespräche im Vordergrund, sind bequeme Sitzgelegenheiten, die sich idealerweise etwas abseits vom "Trubel" befinden, ein Muss.
Die verschiedenen Bereiche eines Messestandes
Der optimale Messestand setzt sich aus vier verschiedenen Bereichen zusammen, die je nachdem, wie Sie die Fragen im ersten Abschnitt beantwortet haben, unterschiedlich starke Ausprägungen haben sollten.
Der Orientierungsbereich
Der Orientierungsbereich bildet die äußere Grenze eines Messestandes. Wie der Name verrät, orientieren sich die Besucher hier, um zu erkennen, ob ein näherer Blick lohnt und die Produkte tatsächlich interessant für sie sind. Bedenken Sie bei der Planung eines Messestandes, dass Sie möglichst schon in diesem Bereich die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen. Das können Sie vor allem mit visuellen Elementen wie
– großformatigen Bildern und Grafiken
– auffälligen Objekten
– oder Hängebannern
erreichen. Im besten Fall sind diese Eyecatcher schon von Weitem und quer durch die Halle sichtbar.
Der Präsentationsbereich
Gleich hinter dem Orientierungsbereich folgt der Präsentationsbereich. Hier rücken Sie Ihre Produkte ins rechte Licht. Das bedeutet: Ihre Angebote sollten sich ungefähr in Augenhöhe (etwa 170 cm) befinden, wobei aber auch die sogenannte Greifhöhe beachtet werden muss, die einen Bereich zwischen 80 und 220 cm umfasst. Besucher haben dann die Möglichkeit, sich wahlweise selbstständig zu informieren oder sich vom Personal beraten zu lassen.
Der Besprechungsbereich
Der Besprechungsbereich liegt etwas abgeschirmt weiter hinten, damit hier in Ruhe Gespräche geführt werden können. Liegt der Fokus bei der Planung eines Messestandes für Sie auf diesem Bereich, können Sie ihn wie eine gemütliche Loungeecke gestalten, so dass eine einladende und positive Atmosphäre entsteht, die den jeweiligen Besucher zum Verweilen einlädt.
Der Funktionsbereich
In diesem Bereich spielt die Optik eine untergeordnete Rolle, denn es handelt sich um die Zone Ihres Standes, die für die Öffentlichkeit nicht direkt zugänglich ist. In der Regel dient sie als
- Garderobe
- Kaffeeküche
- Büro
- oder Lager.
Hier kommt es hauptsächlich auf praktische Funktionalität an, damit die übrige Fläche bestmöglich genutzt werden kann.
Messestände lassen sich individuell anpassen
Vor allem die modulare Bauweise bietet nahezu unbegrenzte Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten, so dass Sie die Planung eines Messestandes perfekt auf Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen abstimmen können. Runden Sie das Konzept noch mit einer klaren Markenbotschaft ab, heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz deutlich ab.
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